Didi Weidmann's Blog
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Sprache für globale Unternehmen | Lingvo por tutmondaj entreprenoj

In global tätigen Unternehmen und Organisationen stellt heute die Sprachbarriere eine der grössten Herausforderungen dar. Grundsätzlich gibt es verschiedene Strategien zur Sicherstellung der Kommunikation in global tätigen Unternehmungen.
Die erste Variante besteht darin, dass die einzelnen Ländervertretungen im jeweiligen Land grundsätzlich die dortigen Lokalsprachen verwenden und für die internationale Kommunikation Übersetzungen erstellt werden. Weisungen der Konzernzentrale sind dann jeweils in sämtliche betroffenen Lokalsprachen zu übersetzen.
Eine zweite Variante besteht darin, dass im Konzern mehrere Arbeitssprachen verwendet werden. In einem Konzern mit drei Arbeitssprachen, werden sämtliche Weisungen in diese drei Arbeitssprachen übersetzt und die Mitarbeiter in den einzelnen Ländern müssen zur Kommunikation mit der Konzernzentrale wenigstens eine der drei Arbeitssprachen beherrschen.
Die dritte radikalste Variante besteht darin, dass der Konzern eine einzige Arbeitssprache wählt und sämtliche Mitarbeiter zur Kommunikation mit der Konzernleitung diese Sprache beherrschen müssen.

En tutmonde agantaj entreprenoj kaj organizaĵoj nuntempe unu el la plej gravaj defioj estas la lingva barilo. Principe ekzistas diversaj strategioj por certigo de la komunikado en tutmonde agantaj entreprenoj.
La unua ebleco estas, ke la diversaj landaj reprezentejoj principe utiligas la tieajn lokajn lingvojn kaj faras tradukojn por la internacia komunikado. Ordonoj de la konzerna centralo tiam devas esti trudukitaj al la koncernitaj lokaj lingvoj.
Dua ebleco estas la uzado de pluraj laborlingvoj por la konzerno. En konzerno kun tri laborlingvoj, tiam ĉiuj ordonoj estas tradukitaj al tiuj laborlingvoj kaj la kunlaborantoj en la unuopaj landoj devas regi almenaŭ unu el la tri laborlingvoj.
La tria plej radikala solvo estas, ke la konzerno elektas unu solan laborlingvon kaj ĉiuj kunlaborantoj devas en la komunikado kun la konzerngvidantaro regi tiun lingvon.

98-a UK de Esperanto en Rejkjaviko
98. Esperanto-Weltkongresses in Reykjavík
Foto: Dietrich Michael Weidmann

Da Übersetzungen teuer und zeitaufwendig sind, liegt es auf der Hand, dass die dritte Variante für die Konzernleitung die kostengünstigste wäre. Heute wird in vielen Fällen Englisch als Konzernsprache gewählt. Bei dieser Wahl zeigen sich aber sehr rasch erhebliche Probleme. Da Englisch in der Regel nur von Muttersprachesprechern so beherrscht werden kann, dass die betroffenen Personen ohne fremde Hilfe technische Handbücher, Weisungen, Gebrauchsanleitungen, Verträge und Korrespondenzen verfassen können, sehen sich zahlreiche global tätige Unternehmungen entweder gezwungen die wichtigen Positionen der einzelnen Landeszentralen mit englischen Muttersprachesprechern zu besetzen oder aber eben doch auf die Dienste von Übersetzern zurückzugreifen. Während es Europäern, deren Sprachen mit dem Englischen relativ nahe verwandt sind, in der Regel gelingt innert einiger Jahre soweit Englisch zu erlernen, dass sie zumindest einfache Korrespondenzen selber verfassen und englisch geschriebene Handbücher lesen können, so erweist sich diese Politik in Ländern wie Japan und China oft als völliges Debakel, da es für durchschnittlich begabte Menschen in diesen Ländern eines gewaltigen Zeitaufwandes bedarf, um diese ihnen völlig fremde Sprache auch nur einigermassen verstehen und sprechen zu können. Für international tätige Unternehmen ergeben sich aus dieser Tatsache oft gewaltige Kommunikationsprobleme mit allen damit verbundene direkten und indirekten Kosten.

Ĉar tradukoj estas kostaj kaj temporabaj, evidentas, ke la tria ebleco estus la plej malmultekosta por la konzerna gvidantaro. Nuntempe oni elektas en multaj kazoj la anglan kiel konzerna lingvo. Pro tiu elekto tamen rapide montriĝas gravaj problemoj. Ĉar kutime nur denasklingvanoj regas la anglan tiel bone, ke ili sen fremda helpo kapablas redakti teknikajn gvidlibrojn, ordonojn, uzinstrukciojn, kontraktojn kaj korespondaĵojn, multaj tutmonde agantaj entreprenoj aŭ devas meti al la gravaj postenoj de la unuopaj landaj centraloj anglajn denasklingvanojn aŭ tamen uzi la servojn de tradukistoj. Dum eŭropanoj, kies lingvo relative proksime parencas al la angla, kutime post kelkaj jaroj kapablas lerni la anglan tiomgrade, ke ili povas redakti almenaŭ simplan korespondaĵon mem kaj legi gvidlibrojn redaktitajn en la angla, tia politiko por landoj kiel Japanio kaj Ĉinio evidentiĝas esti kompleta katastrofo, ĉar averaĝe kapabla homo el tiuj landoj havas enorman tempobezonon, por lerni tiun por ili komplete fremdan lingvon eĉ nur je baza nivelo. Por internacie agantaj entreprenoj pro tiu fakto estiĝas gravegaj komunikaj problemoj kun ĉiuj al tio ligitaj rektaj kaj malrektaj kostoj.

Dieses Problem liesse sich mit Hilfe der Weltbrückensprache Esperanto lösen. Eine durchschnittlich begabte Person benötigt, selbst wenn sie einer aussereuropäischen Kultur entstammt, lediglich etwa 100 Stunden, um Esperanto so weit zu erlernen, dass sie in der Lage ist, jeden in Esperanto geschriebenen Text zu lesen und zu verstehen und selbst einfache Geschäftsbriefe auf Esperanto zu verfassen. Nach rund 200 einstündigen Lektionen ist eine durchschnittlich begabte Person erfahrungsgemäss in der Lage, fliessend Esperanto zu sprechen und selbständig auch schwierigere Texte zu verfassen ja sogar selbst die Sprache zu unterrichten.

Tiu-ĉi problemo solveblus pere de la la mondponglingvo Esperanto. Averaĝe kapabla persono bezonas, eĉ se li aŭ ŝi devenas el ekstereŭropa kulturo, nur proksimume 100 horojn, por lerni Esperanton tiel bone, ke li aŭ ŝi kapablas legi kaj kompreni ĉiun tekston redaktitan en Esperanto kaj mem verki simplajn komercajn leterojn en Esperanto. Post proksimume 200 unuhoraj lecionoj averaĝe kapabla persono laŭsperte kapablos flue paroli Esperanton kaj memstare redakti eĉ malfacilajn tekstojn ja eĉ mem instrui la lingvon.

Nehmen wir als Beispiel eine internationale Organisation, die je 500 Mitarbeiter in den USA und der deutschen Schweiz sowie je 1000 Mitarbeiter in Brasilien, Frankreich, China, der Türkei und Vietnam beschäftigt und ihre Zentrale in Zürich hat.

Ni elektu kiel ekzemplo internacian organizaĵon kun po 500 kunlaborantoj en Usono kaj alemana Svislando kaj po 1000 kunlaborantoj en Brazilo, Francio, Ĉinio, Turkio kaj Vjetnamio, kaj kies centralo situas en Zuriko.

Man könnte natürlich von Anfang an alle sieben Sprachen gleichberechtigt behandeln und grundsätzlich alle wichtigen Informationen sofort übersetzen. Dies würde zwar den Informationsfluss einigermassen sicherstellen, wäre aber natürlich mit grossen Kosten verbunden. Man kann bei einer Organisation dieser Grössenordnung damit rechnen, dass jährlich rund 100 verschiedene interne Handbücher mit durchschnittlich 50 Seiten entstehen und bis zu 1000 durchschnittlich 2- bis 5-seitige Memos und Briefe anfallen werden. Bei 7 Sprachrichtungen werden das jährliche Kosten von bis zu 14 Millionen Franken für Übersetzungen ergeben. Von den Kosten durch die durch die Übersetzungen verursachten zeitlichen Verzögerungen ganz zu schweigen. Dolmetscher für Sitzungen mit dem internationalen Management und für Betriebsführungen sind dabei nicht eingerechnet.

Eblus memkompreneble samrajte trakti ĉiujn sep lingvojn kaj traduki ĉiujn gravajn informojn. Kvankam tio certigus la informfluon pli-malpli, tio tamen kaŭzus grandegajn kostoj. Oni devas konsideri, ke en organizaĵo de tia dimensio estiĝas jare proksimume 100 malsamaj internaj gvidlibroj kun averaĝe 50 paĝoj kaj ĝis 1000 notoj kaj leteroj kun averaĝe 2 ĝis 5 paĝoj. Konsiderante 7 lingvajn direktojn, tio kaŭzus jarajn tradukokostojn en dimensio ĝis 14 milionoj da svisaj frankoj. En tio ne inkluzivas la kostoj pro la tempoprokrastoj pro la tradukoj kaj eĉ malpli la kostoj por interpretistoj por kunsidoj de la internacia mastrumantaro kaj gvidadoj tra la fabrikoj.

Wählt die Organisation Englisch als einzige Sprache so sieht das in etwa so aus: In der Schweiz und den USA würde das mit Englisch so einigermassen funktionieren, wobei in der Zürcher Zentrale wahrscheinlich mehrere amerikanische und englische Funktionäre engagiert werden müssten. Schon in Frankreich und Brasilien ergeben sich mit der englischen Sprache erhebliche Schwierigkeiten, selbst wenn man die Abneigung in diesen Ländern gegen alles Englische ausser Acht lässt. Für die lokalen Geschäftsleitungen wird man vermutlich genügend sprachlich begabte Mitarbeiter finden, um die Kommunikation einigermassen sicherzustellen und für die einfachen Mitarbeiter werden dann lokal vermutlich Dolmetscher und Übersetzer eingesetzt. In der Türkei wird es bereits deutlich problematischer sein und in Vietnam und China wird es vermutlich nur einzelne Führungspersönlichkeiten geben, welche die Kommunikation nur mit zahlreichen Problemen und Verzögerungen gewährleisten können. Letztlich wird man trotz der Konzernsprache Englisch erhebliche Kosten für Übersetzungen haben. Auch wenn sich die Kosten gegenüber der Variante mit 7 Konzernsprachen deutlich reduzieren dürften, so müsste man letztlich vermutlich doch einen erheblichen Teil der Handbücher und Memos übersetzen und trotz der angestrebten Konzernsprache mit rund 7 Millionen Franken jährlichen Übersetzungskosten rechnen. Dolmetscher für Sitzungen mit dem internationalen Management und für Betriebsführungen auch hier nicht eingerechnet. Mit der englischen Organisationssprache ergeben sich aber auch gewaltige Nachteile. Innerhalb der Organisation würde sich eine Art Dreiklassengesellschaft entwickeln. Es gäbe die Gruppe der englischen Muttersprache, die alleine den Ton angibt, dann gibt es jene die einigermassen Englisch beherrschen und es gibt auf der untersten Stufe jene, die überhaupt keine oder nur ganz rudimentäre Englischkenntnisse haben.

Se la organizaĵo elektus la anglan kiel unika lingvo, tiam estiĝus proksimume la sekvanta situacio: En Svislando kaj Usono tio kun la angla pli-malpli funkcius, kvankam en la centralo de Zuriko oni verŝajne dungus kelkajn anglajn denasklingvanojn. Jam en Francio kaj Brazilo kun la angla lingvo estiĝus signifaj problemoj, eĉ se oni ne konsideras la malŝaton kontraŭ ĉio en la angla en tiuj landoj. Por la lokaj mastrumantaroj oni supozeble trovus sufiĉe da kapablajn kunlaborantojn, por pli-malpli certigi la komunikadon, kaj por la simplaj kunlaborantoj tiam loke supozeble estas uzataj tradukistoj. En Turkio jam estiĝus signife pli gravaj problemoj, kaj en Vjetnamio kaj Ĉinio ekzistus nur unuopaj gvidaj personecoj, kiuj povus garantii la komunikadon nur kun multaj problemoj kaj prokrastoj. Sekve oni havus en la konzerncentralo malgraŭ la angla konzerna lingvo signifajn kostojn por tradukoj. Eĉ se la kostoj signife malaltiĝus kompare al la scenaro kun 7 konzernlingvoj, tamen oni devus traduki parton de la gvidlibroj kaj notoj kun averaĝaj jaraj kostoj de proksimume 7 milionoj de fankoj. Kostoj por interpretistoj por kunsidoj kaj fabrikaj gvidadoj kun la internacia mastrumantaro ankaŭ en tiu kalkulo ne inkluzivas. Kun la angla organizaĵolingvo tamen estiĝas ankaŭ gravaj malavantaĝoj. Interne de la organizaĵo estiĝus speco de triklasa socio. Ekzistus la grupo de la anglaj denasklingvanoj, kiu estus domina, tiam la grupo de tiuj, kiuj pli-malpli regas la anglan kaj je la plej malalta tavolo estus tiuj, kiuj entute ne aŭ nur tre minimume regus la anglan.

Anflug auf Zürich | Alflugo al Zuriko
Foto Dietrich M. Weidmann

Dieser Organisation böte sich mit Esperanto nun ein völlig revolutionärer Ansatz: Sämtliche 6000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen würden verpflichtet, mindestens 100 Stunden Esperanto zu lernen und rund die Hälfte würde 200 Stunden für das höhere Sprachniveau absolvieren. Gehen wir davon aus, dass sich die durchschnittlichen Stundenlohnkosten dieser Mitarbeiter auf rund Fr. 15.- belaufen, dann würden hierfür Gesamtkosten von 13,5 Millionen Franken entstehen. Für die Kursleiter wäre zudem mit Lohnkosten für Fr. 0,9 Millionen zu rechnen. Dazu kämen einmalige Kosten zur Übersetzung der gesamten bestehenden Dokumentationen ins Esperanto von rund 2 Millionen Franken. Das ergäbe insgesamt eine Investition von 15,9 Millionen Franken.

Por tiu organizaĵo kun Esperanto nun estus ofertita tute revolucia solvo: Ĉiuj 6000 gekunlaborantoj estus devigitaj lerni dum minume 100 horoj Esperanton, kaj proksimume la duono plenumigus la 200 horojn por la supera lingvonivelo. Se ni baziĝas sur averaĝa horaj salajrokostoj de Fr. 15.- tiam por tio estiĝus totalaj kostoj de 13,5 milionoj da frankoj. Por la kursogvidantoj aldoniĝus kostoj de Fr. 0,9 milinoj, kaj aldoniĝus unikaj kostoj por la traduko de la kompleta ekzistanta dokumentaro al Esperanto en la alteco de proksimume 2 milionoj da frankoj. Tio estus totala investo de 15,9 milionoj da frankoj.

Selbst beim Szenario mit der Konzernsprache Englisch entstünden direkte Kosten für Übersetzungen und Dolmetscher von jährlich rund 7 Millionen Franken sowie erhebliche indirekte Kosten durch Verzögerungen aufgrund des Zeitbedarfs für Übersetzungen und Folgekosten für falsche oder mangelhafte Übersetzungen sowie von Verlusten und Schäden weil wichtige Informationen gar nicht kommuniziert werden können. Rechnen wir all diese Kosten zusammen, so dürften sich die Investitionskosten für die Einführung von Esperanto als Konzernsprache schon nach zwei Jahren mehr als rechnen. Ganz zu schweigen von der Wirkung auf den Unternehmensgeist und den Zusammenhalt der gesamten Belegschaft, welche die Einführung von Esperanto als Konzernsprache bewirken dürfte. Esperanto werden die einzelnen Mitarbeiter nämlich im Gegensatz zum Englischen, das für die Nichtmuttersprachler immer eine Fremdsprache bleiben wird, mit der Zeit praktisch wie ihre Muttersprache empfinden. Sämtliche Mitarbeiter werden die Handbücher fortan direkt in Esperanto abfassen können, während heute chinesische oder vietnamesische Techniker oder Spezialisten oft keine Handbücher verfassen konnten oder man dann aber eben auf die Hilfe spezialisierter Übersetzer angewiesen war. Ohne Esperanto geht wertvolles Knowhow verloren. Mit Englisch als Konzernsprache wird sich die Forschung und Entwicklung fast ausschliesslich auf die USA und allenfalls in etwas geringerem Masse auf die Schweiz beschränken, während das ganze grosse Potential aus Frankreich, Brasilien, China, Vietnam und der Türkei brachliegen würde.

Eĉ se ni prenas la scenaron kun la angla konzerna lingvo, estiĝus por tradukoj kaj interpretado jaraj kostoj de proksimume7 milionoj da frankoj plus esencaj malrektaj kostoj pro prokrasto pro la tempobezono por tradukoj kaj sekvokostoj por falsaj aŭ eraraj tradukoj kaj pro perdoj kaj damaĝoj, ĉar gravaj informoj tute ne povas esti komunikitaj. Se ni sumigas ĉiujn tiujn kostojn, tiam la enkonduko de Esperanto kiel konzerna lingvo jam post du jaroj repagiĝos, sen paroli pri la efiko al la entreprena siprito kaj la kuniĝsento de la tuta gekunlaborantaro, kiun kaŭzus la enkonduko de Esperanto kiel konzerna lingvo. Por Esperanto la unuopaj kunlaborantoj post certa tempo akiros senton similan kiel por sia denaska lingvo, dum la angla por nedenasklingvanoj eterne restos fremda. Ĉiuj kunlaborantoj estonte kapablos mem redakti gvidlibrojn rekte en Esperanto, dum nuntempe ĉinaj kaj vjetnamaj teknikistoj aŭ specialistoj ofte ne povas redakti gvidlibrojn aŭ tiam bezonas la helpon de fakaj tradukistoj. Sen Esperanto valoraj scioj perdiĝas. Kun la angla kiel konzerna lingvo la esplorado kaj disvolvo koncentriĝus praktike nur al Usono kaj eventuale iomete malpli ankaŭ al Svislando, dum la tuta potencialo en Francio, Brazilo, Ĉinio, Vjetnamio kaj Turkio restus maluzita.

Für eine global tätige Organisation mit der obigen Struktur könnte sich die Einführung von Esperanto also durchaus innert kürzester Zeit lohnen. Sollte das Beispiel Schule machen, so könnte das über die einzelnen Organisationen hinaus ausstrahlen und nach gewisser Zeit das bewirken, was die privaten Esperanto-Organisationen bis heute vergeblich versucht haben, Esperanto weltweit als Brückensprache über die Esperanto-Bewegung hinaus Akzeptanz und Geltung zu verschaffen. Sollte eine global tätige Organisation bereit sein, diesen grossen Schritt zu wagen, so stehe ich gerne zu ihrer Verfügung, um ein solches Projekt innerhalb eines Jahres umzusetzen. Das Knowhow und die benötigten Ressourcen für ein solches Projekt sind bereits vorhanden und lassen sich jederzeit mobilisieren.

Por tutmonde aktiva organizaĵo de la supre priskribita strukturo do la enkonduko de Esperanto indus post mallongega tempo. Se tiu ekzemplo trovus kopiiantojn, tiam tio povus radii trans la unuopaj organizaĵoj kaj kaŭzi tion, kion la privataj Esperanto-organizaĵoj ĝis nun vane provadis, nome krei akceptemon por Esperanto kiel mondpontlingvo vaste ekster la Esperanto-movado. Se tutmonde aktiva organizaĵo pretus kuraĝi tiun-ĉi grandan paŝon, mi volonte estas je ĝia dispono por realigi tian projekton en la tempo de unu jaro. La scio kaj la necesaj rimedoj por tia projekto jam ekzistas kaj ĉiun momenton aktivigeblos.

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